Münchner Straßenkunst

Ein italienischer Maler
Von hunderten von jungen Künstlern, die ausstellen und auch versuchen, ihre Werke zu verkaufen, arbeiten nur wenige im Freien. Sie können einige nahe des Marienplatzes treffen(132K - 9.7.95).
Wildes Graphiti
Für ein eindrucksvolles Beispiel von meisterhafter Beherrschung der Spraydose, ein unentwirrbares Knäuel von Symbolen und Farbe, müßen Sie in eine kleine Seitenstraße nahe der Münchner Freiheit. Hinter der Sporthalle des Maximilian Gymnasiums (in dem Albert Einstein kurz verweilte) können Sie diese beeindruckende Wand betrachten. (175K - 9.7.95)

Tanzende Marionetten
Auf Ihrem Spaziergang vom Monopteros zum Chinesischem Turm können Sie vertraute Melodien hören, zum Beispiel das Thema des Rosenroten Panthers. Ein junger Gentleman im schwarzen Anzug und Hut kontrolliert eine verführerisch angezogene Bauchtanzpuppe. Sicherlich haben auch Sie schon mal Bauchtänzer gesehen, doch haben sie jemals eine derartig gelenkige Tänzerin gesehen, die lebendig ist und doch frei von physikalischen Behinderungen tanzt? (99 K - 9.7.95)

Russische Melodien(276K - wav)
an wahrscheinlich der akustisch besten Stelle für Straßenmusiker. Kirchenähnliche Decken, die ein weiches Echo voller Vibrato erzeugen, schützen vor schlechtem Wetter oder zu starker Sonne. Sie können es nicht verfehlen, wenn Sie vor dem Rathaus stehen und das berühmte 11 Uhr Glockenspiel ansehen. Etwas weiter rechts können Sie das Spielzeug Museum und die Arkaden links davon sehen. Hier können Sie Gruppen aus allen Ländern Volksmusik spielen hören, russische Balaleika, Peruanische Panflöten, ... (1.7.95)

Mr Guitar(225K - wav)
Auf dem Weg durch den Chinesischen Garten, nicht weit vom Monopteros und dem Chinesischem Turm können Sie einen vertrauten "Strato" Klang hören. Ein bekanntes Unikum, das schon oft durch die Presse geisterte, ein gestrandeter Amerikaner mit "New Orleans"-Gefühl, daß Solos auf der Gitarre und dem gut eingestellten Verträrker spielt. (1.7.95)

UND: Die Kapellen des Chinesischen Turmes(311K - wav)
Wirklich eine Institution inzwischen, eine richtige Blaskapelle im ersten Stock des Chinesischen Turmes. Falls Sie diese Musik anhören wollen, überlegen Sie sich es vielleicht nochmal, sie spielen manchmal so, wie die Gäste auch sind: schräg! Sie spielen lange, im Turm ists heiß, und sie müßen natürlich für den richtigen Luft- und Flüssigkeitshaushalt sorgen ... (1.7.95)



Zurück zum Hauptmenu